Zum Schnorcheln mit der Body Glove


20161003_095654Morgens waren wir zu dritt ein bisschen bummeln. Peter ein ein neues Hawaii-Hemd gekauft (diesmal in etwas dezenterem Schwarz), ich ein knallbuntes Kleid, Klara hat sich Flossen gekauft. In den Geschäften kann man sich ja stundenlang aufhalten; zum einen gibt es meist sehr viel anzuschauen, zum anderen sind die Temperaturen einfach erträglich bzw. angenehm kühl. Denn obwohl der Himmel heute wirklich den ganzen Tag reichlich bedeckt war, lag die Temperatur wieder bei 30°C

body-glove-aerial-horizontal-e1454109334316Nachmittags sind Klara und ich dann auf der Bodyglove mitgefahren. Es ging ein gutes Stück die Küste runter, vorbei an den Hotels natürlich, aber auch an einigen schnuckeligen Privathäuschen. Sogar Madame Pele haben wir am Strand liegen sehen (das Foto ist unten eingereiht, erkennst du sie?)

 

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Mit dem Schnorcheln hatte ich in der Vergangenheit massive Probleme. Ich hatte immer den Eindruck, dass ich nicht genug Luft bekomme. Das ist immer so, wenn ich nur durch den Mund atmen kann. Letzten Winter irgendwann, als wir anfingen, diesen Urlaub zu planen, bin ich also im Internet auf die Suche gegangen, ob es denn auch Tauchmasken und Schnorchel gibt, bei denen man durch Mund UND Nase atmen kann. Natürlich gibt es und ich habe sie gekauft. Optisch nicht gerade der Brüller, aber mit Schnorchelmasken sieht man generell nicht prickelnd aus! Zum Fotografieren war unser Standort nicht so richtig geeignet, die Fische sind alle dort geschwommen, wo das Licht unbrauchbar war…

But first, let´s make a selfie…


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Zum Schluss gab es dann kurz vor der Einfahrt zum Pier noch ein Highlight! Zwei Delphine schwammen vor uns her, sie waren gerade dabei, sich zu paaren…
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