Lauf-Helden


von links: Doris, Pim, Philipp, Christian, Dirk, Jörg, Petra, Bodo, Dierk, Ute, Uwe, Tanja, Tobias

Letztes Wochenende waren wir in Hamburg. Zum Staffel-Marathon.
Staffel 1: Tobias (14,8km) 1:30:47, Tanja (10,6km) 1:06:57, Bodo (5,3km) 0:32:30, Pim (11,5km) 1:18:42 (4:28:55)
Staffel 2: Jörg (14,8km) 1:30:38, Uwe (10,6km) 1:00:34, Doris (5,3km) 0:34:10, Christian (11,5km) 1:06:16 (4:11:36)
Staffel 3: Dirk (14,8km) 1:20:27, Petra (10,6km) 1:08:01, Ute (5,3km) 0:36:46, Philipp (11,5km) 0:50:25 (3:55:37)

Soweit erst einmal die nackten Zahlen. Finde ich allein schon sehr beeindruckend, wenn man bedenkt, dass der Großteil von uns maximal ein Jahr läuft.
Was man an den Zahlen natürlich nicht erkennt, ist der Spaß, den wir gemeinsam hatten. Nicht nur wärend des Marathons, sondern das ganze Wochenende über in Hamburg. Es war einfach schön!!!

Peter – zu schnell fürs Foto…

Über das Laufen selbst will ich hier gar nichts schreiben. Wer es kennt braucht keine Beschreibung des „Marathon-Feelings“ und wer es nicht kennt, kann es sowieso nicht nachempfinden… 😀
Nur soviel: ES IST IRRE!!!SELTEN SCHÖNERES ERLEBT!!!

Philipp ist uns allen davongelaufen. Trotz seiner 14 Jahren hat er aber auch die größte Erfahrung, was das Laufen angeht – und er hatte die gleiche Durchschnittsgeschwindigkeit wie sein Vater Peter, der den kompletten Marathon (42,195km) in 2:59:22 gelaufen ist. Klasse, oder? Damit meine ich die Leistungen von beiden! Peter selbst hatte zwar eine Zeit um drei Stunden angstrebt, aber nicht ehrlich damit gerechnet diese Zeit zu unterbieten.

Einige unserer Gruppe wollen bis zum Herbst einen Halbmarathon in Angriff nehmen, aber da streike ich. Mein Hauptsport ist nunmal das Reiten! Laufen werde ich weiterhin „just for fun“, ohne Stress und ohne Wettkämpfe!

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