verschiedenes


Bald hab ich Urlaub!

Der jetzige Schulblock dauert nur noch eine Woche. War diesmal ziemlich anstrengend, mit vielen Arbeitsaufträgen, Klausuren und Vorträgen… Aber im dritten Jahr wird nunmal etwas mehr verlangt.
Ab nächster Woche hab ich Urlaub! Samstag gehts mit Peter und Klara nach London, Donnerstag zurück und die Woche drauf fahre ich Mo-Fr zu Dora nach Lingen. Sie muss arbeiten in der Zeit, ich habe also viel Gelegenheit, die Gegend um Lingen zu erkunden, natürlich auch mit meinem Fotoapparat. Ich freue mich sehr, Dora endlich wieder zu sehen!
Und dann darf ich wieder im Heim arbeiten. Klingt vielleicht ein wenig unglaubwürdig, aber ich freue mich wirklich darauf, meine „Alten“ wiederzusehen.

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Neues altes Hobby – Fotografie

Ich fotografiere schon lange. Sehr lange. Als Kind durfte ich gelegentlich die Spiegelreflex-Kamera meines Vaters nutzen. Unter Aufsicht natürlich. Und diese Kamera durfte ich sogar in einen meiner ersten Urlaube mit Peter mitnehmen. Aber gleich von den ersten Gehältern meiner Ausbildung habe ich mir eine eigene Kamera gekauft, eine Minolta X-300 war das damals. Muss so um 1986 oder 1987 gewesen sein. Meist habe ich Dias gemacht, auch aus kostengründen, denn mein Ausbildungsgehalt war nicht üppig. Als ich dann meine Kinder bekam, geriet die Fotografie in den Hintergrund. Natürlich habe ich meine Kinder fotografiert. Reichlich sogar. Aber die Fotos hatten einen anderen Stellenwert.
Natürlich habe ich mir auch eine der ersten billigen Digitalkameras gekauft. Etwa 2005 muss das gewesen sein. Ungeahnte Möglichkeiten, vor allem die Menge der Fotos betreffend. Hat ja jetzt nix mehr gekostet, so ein Bild. Außer Speicherplatz. Die Qualität? Fürs Anschauen am PC hat es gereicht, für Ausdrucke in Standartgröße 10x15cm auch. Aber für mich irgendwann nicht mehr.
Im Sommer 2009 kaufte ich mir meine digitale Spiegelreflexkamera. Die Canon Eos 450d, zusammen mit dem Objektiv EFS 18-55mm. Kurz darauf zusätzlich das Tele-Macro-Objektiv AF 70-300 von Tamrom. Geliebt und viel genutzt nicht nur von mir. Auch meine Tochter Elise interessiert sich für Fotografie und Film, ist aktiv bei Youtube und anderen sozialen Netzwerken. Sie besitzt eine Videokamera, mit der ich sie auf ihren Reitturnieren und während des Trainings regelmäßig filme. Zur Filmbearbeitung hat mich also Elise gebracht – und somit auch im Mai diesen Jahres zu meiner Videokamera, der Sony FDR-AX53.
Und natürlich führt der Weg der Filmbearbeitung auch an der Bildbearbeitung vorbei. Elise kennt sich sehr gut damit aus, studierte „Digitale Medien“ und macht jetzt eine Ausbildung zur Mediengestalterin. Und ich bekam wieder immer mehr Spaß an der Fotografie.
Schon immer habe ich mich besonders für die Kleinigkeiten der Natur interessiert, also habe ich mir im September, quasi als Geburtstagsgeschenk für mich selbst, ein neues Spielzeug erworben: mein Macro-Objektiv von Canon EF100mm f/2.8 Macro USM!

Ich taste mich ran! Die Benutzung eines Statives ist relativ neu für mich, ich schieße meine Fotos lieber „aus der Hüfte“. Das klappt in der Macrofotografie nur sehr selten. Aber ich lerne. Der Blick für „das Bild“ kommt auch langsam wieder. Und auch, wenn ich wieder am Anfang stehe, das Fotografieren macht wieder unglaublich viel Spaß!

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Klaras Tattoo

Irgendwann vor einiger Zeit zu Hause hat Peter angedroht, er würde Klara hier auf seine Kosten tatowieren lassen, aber er würde das Motiv auswählen. Wenn Klara darauf eingehen würde, müsse sie sich überraschen lassen, welches Motiv und welche Stelle er bestimmt. Ich machte zur Bedingung, dass es nichts Beleidigendes und kein „prominenter Ort“, wie beispielsweise das Gesicht, sein dürfe. Die beiden schlugen ein…

Heute war es dann soweit. Klara und Peter sind zu einem hiesigen Tattoo-Geschäft gegangen und Klara wurde tatowiert. Peters Bedingung: es sollte am Oberarm und ein traditionell polynesisches Motiv sein. Klara ergänzte: Band um den Arm mit Seepferdchenkopf. Und der Künstler hat aus diesen Vorgaben das gezaubert:

20161010_150102Ich finde es klasse!!!  Und ich bin mega neidisch! (Und muss zugeben, dass die Preise hier sehr günstig sind…)

Am Vormittag hat Peter noch seine Finischer-Fotos gekauft. Ein Stick mit über 100 Bildern vom Renntag. Nicht alle überragend, doch einige großartige Aufnahmen sind dabei

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Captain Cook – Kealakekua Bay

Da wir ja alle die Geschichte von Captain James Cook sehr gut kennen 😀 wissen wir, dass er in ganz Hawaii nur eine einzige Bucht gefunden hat, die tief genug war, um sein Schiff zu ankern, nämlich die Kealakekua Bay, wo er dann auch seinen tragischen Tod fand – soweit die Geschichtsstunde.
In eben dieser Bucht waren wir heute. Dank der Steine sehr schwierig ins Wasser zu kommen, aus dem Wasser heraus hatten wir eine bessere Stelle gefunden. Die GoPro hatte ich zwar dabei (das Ding mit dem gelben Griff), aber sinnigerweise habe ich im Wasser gemerkt, dass der Akku leer ist. Macht aber nix, wir haben unter Wasser eh nicht mehr gesehen, als sonst auch.

20161006_102803 20161006_102900 20161006_105652Athleten gehen übrigens nicht einfach so irgendwo ins Wasser kurz vor´m Wettkampf 😉 aber ich war froh, dass Peter überhaupt mal mit uns gemeinsam unterwegs war.

Direkt neben dem kleinen lauschigen Plätzchen, das wir zwischen den Lavasteinen für uns gefunden haben, war ein richtiger Urwald, klein aber schön.
20161006_105835 20161006_105923 20161006_105938 20161006_110003 20161006_110112 20161006_110124 20161006_110307

Klara hat uns dann heimlich fotografiert; ich finde das Bild so genial, als würde ich mich fragen, ob ich diesen Mann jemals verstehen werde…
20161006_110955Natürlich tue ich das! Sehr gut sogar. Und obwohl das nächste Bild doch ein wenig kitschig ist, mag ich es sehr!20161006_110957

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Bezahlungen…

Ich bin ein wenig frustriert. Mein Mann fragte mich kürzlich, ob ich etwas für sein Büro zeichnen könnte; ein Bewehrungsplan für eine Bodenplatte, möglicherweise auch für einige Kellerwände und die obere Bewehrungslage der Kellerdecke. Klar, mache ich gerne. War auch nur ein Wochenende Arbeit. Gelernt ist gelernt…

BewehrungDann hat mir mein Mann erzählt, welchen Betrag er dafür dem Bauherren in Rechnung stellt…Dieser Betrag ist ziemlich genau deckungsgleich mit meinem Monatsnettogehalt!!! Dass man in der Altenpflege nicht gerade fürstlich bezahlt wird ist, glaube ich, jedem klar. Überhaupt in der Pflege. Und dass meinem Mann nicht der volle Betrag bleibt ist mir auch klar. Er muss davon noch Steuern, Versicherungen und anderes bezahlen

Aber der erste Moment… Einfach gruselig!

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Mir geht es gut!

Erschreckend, wie viel Zeit seit meinem letzten Beitrag vergangen ist… Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse:

  • Ich habe im Novenber wie geplant meine Ausbildung begonnen und habe tatsächlich immernoch Spaß an meiner Arbeit. Das Lernen fällt mir nicht so schwer wie befürchtet. 😉
  • Mitte März hat Felicitas ihr Fohlen bekommen, einen kleinen Hengst mit Namen „Das letzte Einhorn“, genannt Nico (von uNICOrn). Feli macht sich supergut als Mama und Nico ist ein putzmunteres freches Kerlchen, das uns allen auf der Nase herum tanzt.
  • Philipp hat sein Abitur bestanden. Ich bin ziemlich stolz auf ihn! Somit sind jetzt zwar alle meine Kinder mit der Schule fertig, aber nicht mit der Ausbildung.
  • Peter trainiert und trainiert und trainiert… Inzwischen fast mehr als zu arbeiten. Das ist gut so. Wie fliegen in 92 Tagen nach Hawaii – zusammen mit Klara. Die ist noch unter 21 und übernachtet somit kostenlos bei uns im Hotel. Sie bezahlt nur den Flug, das kann sie sich leisten.
  • Sport ist bei mir zur Zeit einfach nicht möglich. Außer Reiten natürlich. Zum Laufen oder Radfahren kann ich mich nach der Arbeit nicht noch aufraffen. Aber zu Apahatschi fahre ich natürlich täglich. Das geht immer!
  • Handarbeiten hab ich auch nur ein paar Kleinigkeiten gemacht. Meist Abends beim Fernsehen Socken gestrickt, aber auch mit meinem Schneidplotter ein paar Shirts verziert. Sollte ich es in sehr naher Zukunft schaffen, den Turm wieder aufzuräumen, könnte ich mir noch ein paar Shirts und die eine oder andere kurze Hose/Rock für Hawaii nähen. (Ich hoffe weiterhin ein paar Kilos abzunehmen, dann wäre das notwendig…)

So , das war es fürs Erste. Ich werde keine Besserung geloben, die Gefahr das nicht einhalten zu können ist zu groß. Aber es gibt doch ein paar wichtige Sachen in Zukunft zu berichten; ich hoffe, ich komme dazu.

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Ironman-Nachtrag

Vor lauter Aufregung , Freude und Beglückwünschungen bin ich noch gar nicht zum Berichten gekommen…
Peter hat es geschafft. Er hat beim Ironman auf Mallorca nicht nur das Treppchen und somit die Qualifikation für Hawaii 2016 erreicht, nein, er wurde sogar 1. in seiner Altersklasse 50-54!!!
Ich bin sooooooo unglaublich stolz auf ihn!

Und wir fahren nächsten Oktober wieder zur Weltmeisterschaft nach Hawaii!!!

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