Sport


Der Countdown läuft…

Nur noch 9 Tage bis zum Abflug nach Hawaii…

Die Aufregung steigt! Glücklicherweise werde ich durch meine Arbeit genug abgelenkt, sonst würde ich durchdrehen. Allerdings habe ich am Tag vor unserem Abflug Spätdienst, komme also erst um 21:30 Uhr zu Hause an. Das ist etwas ungünstig, aber machbar. Meine Sommerklamotten habe ich in der letzten Woche komplett gewaschen und teilweise schon bereitgelegt, genauso wie meine Badekleidung und das Schnorchelzeug. Das Technikzeug, dass ich mitnehmen werde, also Fotoapperat, GoPro, eReader, Notebook und natürlich Smartphone, inkl. Ladekabel, Akkus und sonstigem Zubehör brauche ich genauso wie mein Strickzeug bis zum letzten Tag, ist aber letztlich schnell eingepackt.

Die Versorgung von Apahatschi durch meine zwei daheimbleibenden Töchter ist gesichert genauso wie die Ernährung meines Sohnes, das Haus wird gehütet, die Infos des Reiseunternehmens sind angekommen… Alles ist vorbereitet, und trotzdem dauert es leider noch 9 Tage. Das einzigste, das jetzt noch schief gehen kann ist, dass einer von uns krank wird. Schon eine normale Erkältung kann Peter in den Wahnsinn treiben, seinen Start gefährden.

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Mir geht es gut!

Erschreckend, wie viel Zeit seit meinem letzten Beitrag vergangen ist… Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse:

  • Ich habe im Novenber wie geplant meine Ausbildung begonnen und habe tatsächlich immernoch Spaß an meiner Arbeit. Das Lernen fällt mir nicht so schwer wie befürchtet. 😉
  • Mitte März hat Felicitas ihr Fohlen bekommen, einen kleinen Hengst mit Namen „Das letzte Einhorn“, genannt Nico (von uNICOrn). Feli macht sich supergut als Mama und Nico ist ein putzmunteres freches Kerlchen, das uns allen auf der Nase herum tanzt.
  • Philipp hat sein Abitur bestanden. Ich bin ziemlich stolz auf ihn! Somit sind jetzt zwar alle meine Kinder mit der Schule fertig, aber nicht mit der Ausbildung.
  • Peter trainiert und trainiert und trainiert… Inzwischen fast mehr als zu arbeiten. Das ist gut so. Wie fliegen in 92 Tagen nach Hawaii – zusammen mit Klara. Die ist noch unter 21 und übernachtet somit kostenlos bei uns im Hotel. Sie bezahlt nur den Flug, das kann sie sich leisten.
  • Sport ist bei mir zur Zeit einfach nicht möglich. Außer Reiten natürlich. Zum Laufen oder Radfahren kann ich mich nach der Arbeit nicht noch aufraffen. Aber zu Apahatschi fahre ich natürlich täglich. Das geht immer!
  • Handarbeiten hab ich auch nur ein paar Kleinigkeiten gemacht. Meist Abends beim Fernsehen Socken gestrickt, aber auch mit meinem Schneidplotter ein paar Shirts verziert. Sollte ich es in sehr naher Zukunft schaffen, den Turm wieder aufzuräumen, könnte ich mir noch ein paar Shirts und die eine oder andere kurze Hose/Rock für Hawaii nähen. (Ich hoffe weiterhin ein paar Kilos abzunehmen, dann wäre das notwendig…)

So , das war es fürs Erste. Ich werde keine Besserung geloben, die Gefahr das nicht einhalten zu können ist zu groß. Aber es gibt doch ein paar wichtige Sachen in Zukunft zu berichten; ich hoffe, ich komme dazu.

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Lebenszeichen

Hallo! Ich lebe noch.

Zur Zeit tut sich bei uns nicht so viel außer dem üblichen Wahnsinn rund ums Pferd. Das Wichtigste: Feli ist tragend!!! Ende März 2016 wird sie ein Fohlen bekommen!

Die letzten beiden Wochen waren alle vier Kinder der Reihe nach krank, mir selbst ging es auch nicht so prickelnd, aber auch nicht wirklich schlecht. Seltsam eben.

Das Laufen? Ja, das macht nun wirklich keinen Spaß, bei dem Tempo, das ich laufen darf, aber ich habe mich einigermaßen im Griff und trabe so vor mich hin. Wenn das Fett weg ist, darf ich ja wieder, wie ich will – wenn ich dann überhaupt noch schneller laufen kann 😀    Das Gewicht fällt zumindest so langsam. Sehr langsam. Dürfte etwas schneller gehen, will es aber nicht. Denkt vielleicht, es müsse genauso langsam sein wie ich.

Ich habe wieder ein Video vorbereitet, die Anleitung zum Stricken einer Fliegenmütze, aber das Pfingstwochenende ist Kreismeisterschafts-Turnier, da werde ich wohl nicht zum Bearbeiten und Hochladen kommen. Vielleicht Sonntag, wenn nicht, dann eben Mitte nächster Woche.

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Ich bin in einem guten Allgemein- und Ernährungszustand!

Die sportärztliche Untersuchung hat keine Überraschungen zu Tage gebracht. Wie erhofft, habe ich meinem Körper durch mein bisheriges Training keinen Schaden zugefügt und aus Sicht des Herz-Kreislauf-Systems auch genau richtig, aber…    Mein Körperfettgehalt ist mit einem Drittel meines Gewichtes DEUTLICH zu hoch. Das wusste ich natürlich auch. Genau dieses Fett ist auch der Grund, warum ich mit meinen Körper nicht zufrieden bin. Die Figur ansich ist okay, ich bin schließlich keine 20 mehr, aber ich bin einfach rundherum zu weich. Das Fett quillt überall raus. Aus dem Hosenbund, am Rücken aus dem BH, bäh…   Also im Blick auf die Fettverbrennung war ich wirklich mit zu hohem Puls unterwegs. In dem Punkt hatte Peter Recht. Wusste ich eigentlich auch. Wollte ich aber nix von wissen.

Untersucht wurde die Beweglichkeit der großen Gelenke, Stellung und Position von Schulter, Wirbelsäule, Becken, Beine und Füße, gemessen wurden Größe und Gewicht, Körpermassenanteile, Blutdruck, Ruhe-EKG, Lungenfunktion, Belastungs-EKG, Blutdruckverhalten und Lungenfunktion im Belastungstest.

Die „Gesundheitsphysiologische Laufbandergonomische Belastungsprüfung“ begann bei 4 km/h über 3 Minuten, Steigerung alle 3 Minuten um 2 km/h bei einem Steigungswinkel von 3%. Bei jeder Geschwindigkeitsänderung wurde der Blutdruck gemessen und am Ohr Blut abgenommen zur Laktatbestimmung. Außerdem musste ich mit Atemmaske laufen zur Ermittlung der Sauerstoffaufnahme. Die 10 km/h habe ich noch die kompletten 3 Minuten durchgehalten, obwohl das schon deutlich schneller ist, als ich jemals gelaufen bin, aber ich hatte die ganze Zeit den Eindruck, ich würde nicht genug Luft bekommen (beim Schnorcheln geht mir das genauso). Ich werde dann fast panisch, deshalb habe ich die 12 km/h gar nicht erst mehr angefangen. Mein maximaler Puls konnte also nicht wirklich festgestellt werden, aber meine Belastungsstufen (Fettstoffwechsel, aerober und anaerober Glucosestoffwechsel) sind jetzt in Geschwindigkeit und Herzfrequenz bekannt. Sowohl beim Laufen, als auch beim Radfahren.

Wie gesagt, keine Überraschngen, aber eben alles schwarz auf weiß. Jetzt muss ich erst einmal Fett abbauen, also im Fettverbrennungsstoffwechsel-Bereich laufen. Das ist sooooo unglaublich schwierig für mich, weil das sooooo langsam und langweilig ist. Aber ich werde das schaffen, denn danach, wenn das Körperfett okay ist, darf ich wieder laufen, wie ich will und dann darf ich auch schneller werden!!!

 

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Schneller

LaufMeine Runde über 9km bin ich heute in 1Stunde und knapp 3Min gelaufen!

Über den Winter hatte ich meine übliche Faulheits-Phase in der ich nicht gelaufen bin. Als ich dann Mitte Februar wieder angefangen habe, war ich plötzlich deutlich schneller… Vorher hatte ich eine Pace von 7:30min/km. Ziemlich konstant die 4 Jahre durch, die ich jogge. Jetzt aber sind das knapp unter 7:00. Überraschend und motivierend. Auch wenn ich mich nicht immer wie geplant aufraffen kann.

Weil ich 4-5 mal die Woche reite, habe ich mich entschieden, „nur“ 3x zu laufen. Und zwar Montag, Mittwoch und Freitag. Wenn mal was dazwischen kommt ist das auch okay. Dann weiche ich aufs Wochenende aus oder lasse es ganz. Am Wochenende ist dann eine längere Tour mit dem Rennrad dran, aber da stehe ich wetterbedingt erst am Anfang.

Nächsten Montag habe ich einen Termin zur sportärztlichen Untersuchung. Ich möchte meine Läufe besser und effektiver planen können, einfach wissen, wie ich trainieren muss um gesundheitlich das Beste aus mir rauszuholen. Laut Peter ist mein Puls während des Trainings viel zu hoch, aber ist das wirklich so? Ich bin kein Triathlet wie er, kein Spitzensportler. Und vor allem: Ich fühle mich sehr, sehr wohl während meiner Läufe. Kann das so verkehrt sein?

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Das Aprilwetter

…hat mir heute schon am ersten Tag einen Strich durch meine Planung gemacht. Ich wollte heute nämlich eigentlich laufen, aber gerade als ich los wollte fing es an zu schneien und zu graupeln. Nö! Nicht mit mir!

2015-04-01 19.38.01Ich bin also wieder ins Haus, habe mir meine Rad-Klamotten angezogen und habe mich auf mein geliebtes Rennrad gesetzt. Der Rollentrainer ist eine schöne Sache. Der Puls und die Trittfrequenz werden gemessen, somit die Geschwindigkeit und der Kalorienverbrauch berechnet, man bleibt trocken und wenn man keine Lust mehr hat, steigt man einfach ab, ohne noch lange nach Hause fahren zu müssen. Und nein, der Fernseher steht da nicht, damit ich während meines Trainings Filme gucken kann.

Für den Winter und bei blödem Wetter ist das echt prima, ersetzt aber natürlich nicht das „echte“ Radfahren.

Soll ich jetzt auch zeigen, welchen Ausblick ich heute hatte, als ich in Top und Short auf meinem Bike geschwitzt habe? 2015-04-01 19.36.41

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Mein allererster Turnierstart

…war ein Fehlstart.

Zuerst ist Elise eine E-Dressur geritten. Da hat sich Apahatschi gar nicht dumm angestellt, wollte nur die Hufschlagfiguren nicht wirklich ausreiten und den Linksgalopp hat er versucht, nach eigenen Wünschen zu beenden. Aber er war nunmal verständlicherweise aufgeregt, denn heute war nach dem Springreiter-Turniereinsatz im letzten Jahr sein zweites Turnier. Mit der Wertnote von 5,6 waren sowohl Elise als auch ich absolut zufrieden.

Turnier

Für mich war es der allererste Turnierstart meines Lebens. Ich war noch viel aufgeregter als Apahatschi, nahezu panisch. Einerseites ging es hier nur um einen E-Dressurreiter-Wettbewerb, wir hatten geübt und waren gut vorbereitet. Andererseits bin ich auch in meinem Alter nicht von Magenschmerzen und Übelkeit befreit. Kurz vor der Prüfung haben wir erfahren, dass einzeln geritten werden sollte, nicht wie sonst üblich in zweier-Abteilungen. Und das hat uns dann auch „das Genick gebrochen“. Direkt nach dem Einreiten in die Halle hat Apahatschi auf Angst gestellt und sich geweigert, den oberen Teil der Halle zu betreten. Durch meine Aufregung konnte ich ihm natürlich nicht die nötige Sicherheit bieten und so haben wir es nach einigen Versuchen leider nur bis zur ersten Grußaufstellung geschafft. Okay, er ist auch noch kurz angetrabt, sodass man meinen konnte, es wäre alles gut, aber dann ist er wieder stehengeblieben. Ich habe aufgegeben, es hat keinen Sinn gemacht weiterreiten zu versuchen. So ein Wettbewerb wird nunmal in der kompletten Halle geritten, nicht nur auf einem Zirkel.

 

Ich bin trotzdem sehr zufrieden mit dem Tag. Ich habe meine Angst überwunden, bin zum Prüfung angetreten. Apahatschi war auf dem Vorbereitungsplatz absolut gechillt, war mit seinen Gedanken komplett bei mir, hat sehr gut mitgearbeitet.

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Frühlingswetter

2015-03-09 14.45.03Na, das wurde aber auch Zeit!
Heute hatten wir knappe 15°C bei strahlendem Sonnenschein.
Ich habe Apahatschi gründlich und heftig geputzt, damit er von seinem Winterfell befreit wird. Das ist noch ein langer Weg, aber er verliert schon reichlich Haare, ist für jede Erleichterung dankbar. Natürlich durfte er auch schon mal ein bißchen Gras naschen…
Dora hat Apahatschi am Wochenende viel bewegt, deshalb haben wir es heute bei diesem Wellness-Tag belassen.

Allerdings war ich dann noch aktiv. Noch im Stall habe ich die Laufklamotten angezogen und bin, einen Umweg über Liederbach machend, nach Hause gejoggt. Keine Ahnung, ob es von fallenden Gewicht kommt, aber ich bin jetzt tatsächlich „deutlich schneller“ unterwegs. Es macht Spaß, auch wenn ich mit zu hohem Puls laufe.

Einen Termin für die sportärztliche Untersuchung habe ich erst Mitte April. Also noch viel Zeit das Gewicht weiter zu senken und die Kondition zu steigern.

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